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Eine Fotografikreihe ab 2008, bei der der Mensch als Betrachter oder Objekt der Betrachtung in den jeweiligen Bildinhalt einbezogen wird, sei es real oder - symbolhaft- als Schaufensterpuppe. Die Übergänge zwischen Schein und Sein sind fliessend. |
Aktuelle Fotografiken aus 2011 und 2012 als assoziative Gegenpole zur täglichen Katastrophenshow via TV und internet. Statt hektischer Bilderflut der Versuch einer innehaltenden, nachdenklichen Interpretation, ob zur Eurokrise, Fukushima und den Folgen oder zu subjektiven Eindrücken einer Keniareise. |
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Auf Licht und geometrische Strenge reduzierte Landschaften, deren Raumwirkung - konzentriert auf das Wesentliche - für sich sprechen soll. |
Rheintalimpressionen aus dem Helikopter im Februar 2012 bei minus 15 Grad Aussentemperatur, guter Sicht mit magischen Perspektiven. Mein besonderer Dank gilt Gerald, ohne dessen Flugkunst diese Bilder nicht möglich gewesen wären. |
Architekturräume, ihre Geometrie, Strenge, Lichtwirkung und Funktionalität im öffentlichen Raum sind für mich seit langem ein unerschöpfliches Thema fotografischer Auseinandersetzung. Einige Beispiele. |
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suisse made- nicht nur eine Marke: vom Schweizer Kreuz und anderen Besonderheiten. |
Nach Christo: Die Reichstagsbaustelle - eine Verhüllung der besonderen Art. Großabzüge von nachbemalten und verfremdeten Diapositiven aus den 90er - Jahren, der analogen Zeit der Fotografie. |
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Impressionen aus einem legendären Tangoclub in Buenos Aires: Langzeitbelichtungen mit gezielter Bewegungsunschärfe, die den Tango sichtbar machen sollen. |
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